Zumindest scheinen alle Datengeil zu sein, schließlich sind Daten bares Geld.

<blockquote>Im Privacy-Statement von Windows Update räumt sich Microsoft recht weitreichende Freiheiten ein. Demnach sammeln die Redmonder Daten über den Computerhersteller und -Modell, Versionsnummern des Betriebssystems, des Webbrowsers und weiterer Microsoft-Software, Plug'n'Play-IDs von Hardware, Einstellungen der Region und Sprache, einen Globally Unique Identifier (GUID), Produkt-ID und Produktschlüssel sowie BIOS-Informationen. Auch die EULA, die der WGA-Installer präsentiere, decke den Versand dieser Informationen ab, rechtfertigt alexkoc das Vorgehen.</blockquote>

Gut, dass sich das keiner durchliest :-)

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Original vom 08.03.2007

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  • Zuletzt geändert: 01.11.2017 03:47
  • von Tobias Fink